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Blut wie die Liebe von A.L. Kahnau

Titel: Blut wie die Liebe

Autor: A.L. Kahnau

Erscheinungsdatum: 9.Mai.2015

Seitenanzahl: 208

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Formate: E-Book:

                   Print-Ausgabe: 8,95€

Klapptext:

Blut ist dicker als Wasser, heißt es. Luisa kann dem so nicht zustimmen. Nachdem sich die Familie von ihr und ihrer Mutter abgewendet hat, pendeln die beiden durch ganz Deutschland. Daher weiß Luisa bei ihrem Umzug nach Kreuztal schon, dass sie in dieser kleinen Stadt nicht lange bleiben wird. Umso überraschter ist sie, als sie hier Yasin kennen lernt, in dessen Familie sie das erste Mal Anschluss und Geborgenheit findet. Es könnte alles so einfach sein, wären da nicht noch Justus, der Luisas Welt komplett auf den Kopf stellt und ein Geheimnis, das von so großer Bedeutung für sie ist.

Meine Meinung:

Es war mein zweites Buch  von dieser Autorin. Es ist ihr Debütroman, welcher ihr am Herzen liegt. Wie auch schon in ihrem anderen Buch besticht sie mit einem absolut flüssigen Schreibstil, der einen immer weiter lesen lässt. Jetzt nach diesem Buch gehört die Autorin offiziel zu meinen Lieblingsautoren, von der ich jedes Buch lesen werde.

Luisa muss mal wieder mit ihrer Mutter umziehen, an sich keine große Sache, wenn es nur nicht so oft passieren würde. Doch gleich am ersten Schultag in der neuen Stadt trifft sie auf Yasin, der sich zu einer wichtigen Person in ihrem Leben entwickelt, aber auch auf Justus, der mehr mit ihr gemeinsam hat, als sie zu ahnen wagt.

Luisa hat es nicht leicht im Leben, da ihre Mutter sie gerade mal mit vierzehn Jahren bekommen hat. Da sie keinerlei Unterstützung von ihren Eltern bekam musste sie Luisa alleine aufziehen. Von jetzt auf gleich musste sie erwachsen werden, was sich auch im Umgang mit ihrer Tochter bemerkbar macht. Das wird auch durch die wiederholten Rückblenden deutlich, doch trotzallem ist auch klar, dass Luisa von ihrer Mutter geliebt wird.

Luisa ist eine tollpatschige und humorvolle Protagonistin, die durch die vielen Umzüge bedingt nie wirklich Freunde gehabt hat, geschweige denn einen Freund. Deswegen muss sie sich erst an die neuen Freundschaften gewöhnen, die sie in ihrer neuen Heimat schließt und sich auch in dem Gefühlschaos mit Justus zurecht finden.

Doch manchmal fand ich, dass sie ein weig naiv und unüberlegt gehandelt hat und somit die Gefühle ihres besten Freundes verletzt hat.

Das Cover gefällt mir ganz gut, es ist passend gewählt, da der Koffer und das einzelne Mädchen, Luisas Einsamkeit und die häufigen Umzüge wiederspiegeln.

Ich mochte das Buch sehr auch wenn ich es ein wenig voraussehbar fand. Ich freue mich schon auf den zweiten und letzten Band der Dilogie.

Ich vergebe 4,5/5 Phönixe.

Eure Yvo

(Bildquelle: amazon.de)

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